Im Wiener Diözesanblatt vom März 2026 wurden mehrere Personalentscheidungen und Veränderungen in der Erzdiözese Wien veröffentlicht. Dazu zählen unter anderem die Errichtung der Pfarre Selige Schwester Restituta im Raum Mödling sowie zahlreiche Ernennungen und Entpflichtungen in Pfarren, Pfarrverbänden und diözesanen Einrichtungen.
Mit einem Fastentuch und einem begehbaren Labyrinth setzt die Pfarre Hl. Maria Magdalena an der Alten Donau in der heurigen Fastenzeit besondere spirituelle Akzente.
Die Hilfe geht u.a. an Mutter-Kind-Heime für Geflüchtete aus der Ostukraine und Waisenkinder. Erzbischof Grünwidl: "Jede Hilfe zählt und jede und jeder von uns kann einen Beitrag leisten, um zu helfen und Not zu lindern.
Durch die Anbringung des monumentalen Turmkreuzes am „Torre de Jesucristo“ der Sagrada Família verschiebt sich die internationale Rangliste der höchsten Kirchen – und Österreichs Spitzenbauten verlieren mehrere Plätze.
Am 8. März wird der heilige Johannes von Gott, Gründer des Ordens der Barmherzigen Brüder, weltweit gefeiert. Im Wiener Stephansdom findet dazu ein festlicher Gottesdienst mit besonderer musikalischer Gestaltung statt.
Mit einem Meditationskonzert unter dem Titel „Attende Domine“ laden die Dominikaner Wien am 17. März 2026 in die Dominikanerkirche S. Maria Rotunda ein. Musik von Johann Sebastian Bach bis Max Reger sowie geistliche Betrachtungen von Günter Reitzi möchten zu einer besinnlichen Vorbereitung auf Ostern beitragen.
Der Canisibus der Caritas versorgt Menschen in Wien seit 35 Jahren an 365 Tagen im Jahr mit einer warmen Suppe. Für viele Menschen ist das die einzige warme Mahlzeit am Tag. Getragen wird der Canisibus von 180 Freiwilligen. Erzbischof Josef Grünwidl war bei einer Fahrt Ende Februar gemeinsam mit Caritasdirektor Alexander Bodmann dabei und schenkte den Menschen Suppe aus und ein offenes Ohr.