Eine besondere Urkunde erhielt die Erzdiözese Wien von den ÖBB: Dank zahlreicher Dienstreisen, die diözesane Mitarbeiter/innen mit dem Zug getätigt haben, konnten im vergangenen Jahr 2022 insgesamt 17,6 Tonnen des klimaschädlichen CO2 eingespart werden. Die Erzdiözese Wien möchte mit den Dienstreisen per Bahnfahrten die Verantwortung für die Schöpfung auch im Bereich der Mobilität wahrnehmen. Bei Dienstreisen sollen daher primär die Angebote des öffentlichen Verkehrs genutzt werden.
„Die erhaltene Urkunde der ÖBB zeigt, dass das gemeinsame Handeln für die Schöpfung einen großen positiven Effekt hat und wir hier als diözesane Mitarbeiter/innen einen wichtigen Beitrag zur Erreichen der Pariser Klimaziele leisten“, sagt Markus Gerhartinger, Umweltbeauftragter der Erzdiözese Wien. „Die Klimaziele werden wir in Österreich nur erreichen, wenn wir künftig weniger mit dem Auto fahren und der Anteil der mit dem öffentlichen Verkehr zurückgelegten Kilometer stark steigt. Das bestätigt auch der Verkehrsclub Österreich, der Partner des diözesanen Umweltbüros und der Aktion Autofasten ist“, so Gerhartinger weiter.
Übrigens: Über die Aktion Autofasten, die vom diözesanen Umweltbüro mitveranstaltet wird, gibt es die Möglichkeit, eine kostenlose AktivMobil-Versicherung des Verkehrsclubs Österreicg zu erhalten. Mit dieser sind Nicht-Motorisierte auf ihren Wegen versichert. Mehr Infos